Reduzierung der Lichtverschmutzung

Lichtverschmutzung ist ein noch kaum bekanntes, schleichendes, aber sehr gravierendes Umweltproblem unserer Zeit. Da es nachts an immer mehr Orten dieser Welt wegen des massenhaft eingesetzten Kunstlichts immer weniger dunkel wird, geraten ganze Ökosysteme ins Wanken. Denn nahezu alle Lebewesen und Pflanzen sind auf einen eindeutig wahrnehmbaren Hell-/Dunkelrhythmus angewiesen.
Die umfangreichen Folgen von Lichtverschmutzung für Umwelt, Mensch und Natur haben wir HIER für Sie zusammengefasst.

ABER: Die Lichtverschmutzung ist ein Umweltproblem, das man im Gegensatz zu vielen anderen Umweltproblemen relativ einfach eindämmen kann. Was man tun kann zur Reduzierung der Lichtverschmutzung, fassen wir Ihnen nachfolgend zusammen:

6 Punkte für optimales Außenlicht

Mit einfachen Mitteln kann jeder seinen Beitrag zur Reduzierung der Lichtverschmutzung leisten. Je mehr der nachfolgenden Empfehlungen pro Lichtquelle berücksichtigt werden, desto besser. Die Punkte gelten gleichermaßen für die Beleuchtung an Häusern und Gebäuden, aber auch von Fassaden, Straßen, Parkplätzen und Schaufenstern sowie Leuchtreklame.

Optimales Außenlicht zur Reduzierung von Lichtverschmutzung
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Intensität

Möglichst geringe Lumen-Werte (lm) nutzen. Größere Bodenflächen besser mit mehreren schwachen Lichtquellen ausleuchten, anstatt mit nur einer einzigen sehr, sehr hellen.

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Richtung

Nur nach unten. Streulicht zur Seite und vor allem nach oben vermeiden. Hier helfen geschirmte Gehäuse oder LED-Reflektorlampen

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Farbe

Je gelber, desto besser! Farbtemperaturen von 2700 Kelvin möglichst nicht überschreiten

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Montagehöhe

Je niedriger, desto besser! Dadurch entsteht weniger Blendung und die Streuverluste in die Umgebung werden reduziert

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Dauer

Beleuchtung nur während und nur so lange man sie benötigt. Hier helfen Bewegungsmelder. Dauerlicht vermeiden und spätestens um 22 Uhr (Sommer wie Winter) abschalten (Zeitschalter)

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Notwendigkeit

Licht nur zur Wegesicherheit und Orientierung nutzen. Außenlicht zu dekorativen Zwecken sollte generell vermieden werden – speziell in Gärten, auf Pflanzen, Naturflächen und Teiche

Alles das schützt tag- und nachtaktive Lebewesen, hält Insekten vom Haus fern (und bewahrt somit die Bestände),  lässt den Sternenhimmel wieder erstrahlen und spart auch noch jede Menge Energie!

Richtlinie für maximale Helligkeiten von warmweißen LED-Lichtquellen am Haus:

  • Ungeschirmt: ca. 500 Lumen (entspricht ca. 5 Watt)
  • Geschirmt: ca. 800 Lumen (entspricht ca. 8 Watt)
  • Geschirmt, inkl. Bewegungsmelder mit kurzer Schaltzeit: 1000 Lumen (enstpricht ca. 10 Watt)

Leider gibt es „DAS BESTE“ Außenlicht nicht. Hier bedarf es noch viel Forschungsarbeit. Denn im Detail reagieren die verschiedenen Lebewesen (also Menschen, Tiere, Pflanzen) teils zu unterschiedlich und komplex auf die jeweiligen Lichtfarben, die spektralen Zusammensetzungen und auch Intensität des Lichtes. In jedem Fall steht aber sicher fest, dass man mit der Berücksichtigung oben genannter Punkte viel verbessert und insgesamt hilft.

Grundsätzlich gilt – und damit macht man am meisten richtig:

„Das insekten- und nachtfreundlichste Licht ist das, das gar nicht erst an ist.“

paten-der-nacht.de

Die richtige Licht-Farbe

Abends und nachts sollte nur gelbliches bis orangefarbenes Licht mit geringer Intensität genutzt werden.
Denn je mehr Blauanteile im Spektrum der verwendeten Lichtquelle enthalten sind, desto:

  • stärker die Blendwirkung (Sicherheitsgefährdung)
  • intensiver die Lichtglockenbildung in der Atmosphäre durch Streueffekte
  • stärker die Anziehungskraft auf Insekten (Insektensterben)
  • schlechter der Schlaf tagaktiver Lebewesen (einschließlich Mensch)

1700 bis 2200 Kelvin

Lichtfarbe „amber“

Blauanteile: keine bis geringe
► empfehlenswert, gemütlich

 

2700 bis 3000 Kelvin

Lichtfarbe „warmweiß“

Blauanteile: geringe
► allgemein sehr empfehlenswert

4000 bis 5000 Kelvin

Lichtfarbe „neutralweiß“

Blauanteile: deutliche
problematisch

5000 bis 6500 Kelvin

Lichtfarbe „kaltweiß“ oder „tageslichtweiß“

Blauanteile: sehr hohe
sollte tabu sein

Höchste Blendwirkung, größte Streuwirkung (und damit Lichtglockenbildung), stärkste Anziehungskraft für Insekten, stärkste Unterdrückung der nächtlichen Melatoninbildung (Schlafstörung tagaktiver Lebewesen)

Blendwirkung von kaltweißem Licht

Hier gut erkennbar: Je mehr Blauanteile das Licht enthält, desto intensiver die Blendwirkung.
Farbtemperatur (Kelvin) und Lichtstrom (Lumen) dieser LED-Lampen:
1700 K (320 lm), 2200 K (320 lm), 2700 K (806 lm), 3000 K (806 lm), 4000 K (806 lm), 6500 Kelvin (806 lm)

Die richtige Licht-Richtung

Zur Reduzierung der Lichtverschmutzung sollte das gesamte Licht einer Lichtquelle immer nur in Richtung Boden strahlen (z.B. vor die Haustüre). Denn dort und nur dort braucht man es zur Wegesicherung und Orientierung.

Das nachfolgende Beispiel zeigt, wie viel Licht – völlig unnütz – in alle Richtungen abgestrahlt wird, wenn eine Wandlaterne, die seitlich und nach unten offen ist (also ungeschirmt ist), mit einer normalen LED-Lampe (11 Watt, 1520 Lumen, von Osram) bestückt ist. Hier gehen 60-80 % des Lichtes nutzlos in Richtung Umgebung verloren (und damit auch in den Himmel).

Die Lösung: LED-Reflektorlampen

Ganz anders, wenn man in dieselbe Leuchte eine LED-Reflektorlampe einschraubt (hier: 5 Watt, 370 Lumen, von Osram). Dann strahlt nahezu alles dorthin, wo man es braucht. Man sieht am Boden genug und es blendet nicht mehr. Damit wird nicht nur die Lichtverschmutzung erheblich reduziert, sondern auch noch merklich Energie eingespart. In diesem Fall über 50 Prozent (weil nur 5 Watt statt 11 Watt). Zudem ist es am Boden nun heller als vorher. Um die gleiche Helligkeit am Boden zu erreichen, würde sogar eine noch schwächere LED-Reflektorlampe ausreichen (z.B. 3.5 Watt, 230 Lumen, von Osram). Eine einfache und sehr gewinnbringende Maßnahme zur Reduzierung der Lichtverschmutzung!

LED, 11 Watt  Reflektor-LED, 5 Watt

Licht & Schlafqualität

Für einen gesunden, erholsamen Schlaf gilt:

  • Ein bis zwei Stunden vor dem Schlafengehen sollte helles, vor allem aber bläuliches Licht unbedingt gemieden werden!
  • Tagsüber sollte hingegen so viel Tageslicht (hohe Blauanteile) wie möglich „getankt“ werden

Wieso das so ist, lesen Sie ►HIER (Störung des Melatoninhaushalts)

Wichtige Tipps zur Reduzierung der Lichtverschmutzung:

  • Bezüglich der Helligkeit von LED-Lichtquellen am Haus empfehlen wir, sich an diese Richt-Werte zu halten:
    Bei ungeschirmten Lichtquellen maximal ca. 500 Lumen (das entspricht etwa 5 Watt Leistungsaufnahme). Bei geschirmten Lichtquellen maximal ca. 800 Lumen (entspricht etwa 8 Watt). Denn: LED-Lampen haben eine sehr hohe Lichtausbeute und so ist sehr schnell viel zu viel Intensität installiert. [Der Lumenwert ist ein Maß für die Helligkeit eines Leuchtmittels]
  • Wie oben schon gezeigt, lässt sich mithilfe einer LED-Reflektorlampe nicht nur die Lichtverschmutzung erheblich reduzieren, sondern auch viel Energie sparen. Denn durch die Lenkung des gesamten Lichtes nach unten reicht ein Lumenwert, der um etwa 2/3 niedriger ist als es bei einer normalen LED (die in alle Richtungen abstrahlt) nötig wäre.
  • Sich vom günstigen LED-Licht nicht hinreißen lassen (diese haben eine hohe Lichtausbeute bei gleichzeitig günstigem Preis und sehr niedrigem Energieverbrauch). Denn schnell ist deswegen viel mehr LED-Licht installiert, als man es mit einem anderen Lampentyp, der teurer ist (z.B. Halogenlampe), hätte gemacht.
  • Nutzung von Bewegungsmeldern: Es sollten stets kürzestmögliche Schaltzeiten eingestellt werden. Und Sinn macht ein Bewegungsmelder auch nur dort,  wo Wege eher wenig frequentiert werden. Ein andauerendes An- und Aus empfindet man schnell als störend und für Insekten könnte dies sogar störender sein als ein Dauerlicht (vorausgesetzt dieses ist schwach, gelblich und nur nach unten leuchtend).
  • Eine GRUNDREGEL für jede Kunstlichtquelle bei Nacht: Was Ihnen gefällt oder hilft, muss noch lange nicht allen anderen (Nachbarn, Passanten) gefallen oder helfen. Deswegen passen Sie Ihr Außenlicht (in Sachen Helligkeit und Abstrahleigenschaften) so an, dass es bei Ihnen am/im Grunstück oder Gebäude bleibt und nicht auch noch die Umgebung miterhellt. Das gilt auch für nächtliches Innenlicht: Ist das sehr hell und gelangt durch die Fensterscheiben nach außen, kann auch so eine Lichtquelle massiv zur gesamten Lichtverschmutzung beitragen. Schirmen Sie Innenlicht also ausreichend in Richtung ihrer Fenster ab oder machen bei sich abends Rollos, Vorhänge, Jalousien zu. Andere Menschen in der Nachbarschaft und die Natur werden es Ihnen danken.

Aufpassen bei LED-Flutern

  • LED-Fluter werden vom Handel immer mehr als Alternative zu den bisherigen Halogen-Flutern angeboten. Aber Achtung: LED-Fluter sind sehr hell. Deswegen sollte man sie nur in Kombination mit Bewegungsmeldern betreiben und dabei möglichst kurze Schaltzeiten einstellen (1-2 min). Wegen ihrer hohen Lichtausbeute (sprich Helligkeit) sollten sie zudem möglichst weit nach unten geneigt sein (im besten Fall waagrecht), so dass alles Licht nur dort auf den Boden leuchtet, wo es auch tatsächlich benötigt wird. Und zuletzt sollte man auch noch darauf achten, dass der Erfassungsraum des Bewegungsmelders nicht zu weitläufig eingestellt ist, sondern nur dort und dann reagiert, wenn jemand unmittelbar da unterwegs ist, wo er das Licht auch braucht.
    Ein immer noch großes Problem: man bekommt kaum gelblich leuchtende LED-Fluter (bis maximal 3000 K), sondern überwiegend nachtschädliche Fluter mit 4000, 5000 oder gar bis über 6000 Kelvin Farbtemperatur. Bitte achten Sie darauf, nur solche bis maximal 3000 K einzusetzen.

Werbebeleuchtung um 22 Uhr abschalten

  • Bei Werbe- und Schaufenster-Beleuchtung gibt es unserer Meinung keinen plausiblen Grund, diese nach spätestens 22 Uhr noch eingeschaltet zu haben (im schlechtesten Fall die ganze Nacht). Die massive Lichtverschmutzung und der enorme Energieverbrauch dieser Lichtquellen stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen.

Bitte sein lassen: Solarleuchten & Co. in Gärten

  • Gartensolarleuchten, die leider immer beliebter werden, sollten tabu sein. Denn Gärten stellen in den immer mehr zubetonierten oder sonst wie flächenversiegelten Städten und Dörfern sehr wertvolle Lebensräume und Rückzugsgebiete von vielerlei Lebewesen (und auch Pflanzen) dar. Und genau in diese Mikrobiotope „rammen“ wir den Tieren und Pflanzen dann störende, ja sogar totbringende Lichtquellen. Wenn überhaupt solche Garten-Solarleuchten sein müssen, dann bitte unbedingt lichtschwach, gelblich und vor allem mit automatischer Abschaltung (Bewegungsmelder). Das gleiche gilt für Teiche/Gewässer und auch Bäume, Wiesen und Hecken. Auch die sollten nachts nicht angeleuchtet/beleuchtet werden.

Umrüstungs-Beispiele aus der Praxis

Der Nacht zu helfen, wieder Nacht sein zu dürfen, ist gar nicht schwierig oder kompliziert. Meistens reichen bereits einfachste Mittel aus, um die vorhandene Lichtquelle zu optimieren und damit die Lichtverschmutzung zu reduzieren.

Im Sternenpark Winklmoosalm in Südost-Bayern wurden beispielsweise genau solche Umrüstungen zur Reduzierung der Lichtverschmutzung gemacht. Das erklärte Ziel war, das Zertifikat zum Sternenpark zu erhalten, ohne dass hohe Kosten durch die erforderlichen Umrüstungen entstehen und auch keine umfangreichen Umbauten stattfinden mussten. Bei zu hoch aufgeneigten Flutern reichte es bereits, diese einfach so weit nach unten zu neigen (nur noch bis maximal 10° Aufneigung), dass alles Licht nur nach unten abgestrahlt wird. Und oft brachte bereits ein anderer Lampentyp (z.B. LED-Reflektorlampen) das gewünschte Ergebnis.

Die nachfolgenden Beispiele sollen zeigen, welch meist nur geringer Aufwand nötig ist, um Außen-Licht zu optimieren. Lichtverschmutzung zu reduzieren heißt nicht, gar kein Licht mehr zu haben.

Reduzierung von Lichtverschmutzung heißt, Außen-Licht bedächtiger, intelligenter und zielgerichteter einzusetzen. So strahlt weniger ungenutzt seitlich und nach oben ab, es blendet weniger, es zieht weniger Insekten an, stört weniger die umgebende Natur und es spart auch noch viel Energie ein.

Beispiel I: Wandlaterne

In diese Wandlaterne war eine warmweiße Glühlampe (60 Watt, 210 Lumen, 2700 Kelvin) eingeschraubt. Mehr als 50% des gesamten Lichtes strahlte völlig ungenutzt ab. Nämlich zur Seite (was zur Blendung führte) und nach schräg oben in den Himmel (was den Himmel unnötig aufhellte). Da diese Wandlaterne unten offen ist, Licht also nach unten entweichen kann, wurde eine LED-Reflektorlampe eingeschraubt (2,7 Watt, 210 Lumen, 2700 Kelvin), die fast das gesamte Licht nach unten lenkt. Deshalb konnte auch eine so schwache LED (2,7 Watt) eingesetzt werden. Nun ist es am Boden und an der Türe (wo man das Licht braucht) heller als vorher, die Lichtquelle blendet nicht mehr (weil seitlich nichts mehr abgestrahlt wird) und kein Licht gelangt mehr in Richtung Himmel (was der Lichtglockenwirkung entgegenwirkt und Insekten fernhält). Obendrein kommt es zu einer merklichen Energieeinsparung.

Beispiel II: Wandlaterne

Da diese Wandlaterne unten geschlossen ist, konnte keine LED-Reflektorlampe sinnvoll eingesetzt werden. Darum wurde die gesamte Lichtquelle (9 Watt Kompaktleuchtstoff-Lampe, ca. 700 Lumen) gegen einen warmweißen LED-Fluter (8 Watt, 600 Lumen, 3000 K) mit Bewegungsmelder getauscht. Der LED-Fluter wurde nur geringfügig aufgeneigt (ca. 8-10°). Nun leuchtet nur noch dann das Licht, wenn sich dem Haus jemand nähert und das im nachtverträglichen warmweiß und zudem zu 100% nur nach unten (wo man das Licht auch braucht, nämlich am Boden und der Haustüre). Der hier genutzte 8 Watt warmweiße LED-Fluter ist von der Firma LUCECO und sehr zu empfehlen, weil man bei diesem Modell den Bewegungsmelder bei horizontalgeneigtem Fluter trotzdem noch tief genug ausrichten kann. Das geht mit fast keinem anderen Model.

Beispiel III: Glas-Kugelleuchte

Das Beste wäre gewesen, die Glas-Kugelleuchte komplett gegen eine Lichtquelle auszutauschen, die das gesamte Licht nur nach unten (auf dem Boden und Fußweg) lenkt. Damit durch den Glaskörper nichts mehr nach oben abstrahlt und die seitliche Abstrahlung zumindest reduziert wird, wurde hier eine sogenannte LED-Spiegelkopflampe eingeschraubt (4 Watt, 400 Lumen, 2700 Kelvin). So gelangt nun viel mehr Licht in Richtung Boden und Fußweg als vorher (mehr Sicherheit) und es strahlt nichts mehr nach oben in den Himmel ab. Die Energiekosten wurden in diesem Fall auf nur noch rund 1/10 gegenüber vorher reduziert.

Beispiel IV: Wandleuchte

Bei dieser Lichtquelle war ein kompletter Austausch (gegen eine nur nach unten abstrahlende) aus diversen Gründen nicht möglich. So musste man sich mit anderen Mitteln behelfen: Die obere Hälfte des Glaskolbens wurde mit schwarzem lichtdichtem Panzertape (Gewebe-Klebeband) zugeklebt, so dass das Licht im Wesentlichen nur noch nach unten abstrahlen kann. Zudem wurde das ursprüngliche Leuchtmittel (Kompakt-Leuchtstofflampe, neutralweiß, 12 Watt, 700 Lumen) gegen einen warmweiße LED getauscht (5 Watt, 470 Lumen). Unten am Boden ist es immer noch hell genug, um die Sicherheit zu gewährleisten. Die Energiekosten wurden in diesem Fall etwa halbiert. Das einzig Nichtschöne: es sieht nicht schön aus.

„Sauberes Wasser ist transportierbar. Ein dunkler Nachthimmel nicht.“

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